Die Welt geht unter

 

STR 1:

Du hast gelebt, du hast gewählt, jeden Tag neu aufzustehn;

ist doch klar, dass ich frag, wirst du am letzten Tag wirklich daran noch was drehn?

Nein, lehn dich zurück und genieße dein Glück, dass du weißt, bald ist es aus.

Sieh‘ dir an, wie die Welt auseinanderfällt, denn hier kommst du eh nicht raus.

(Hier kommst du eh nicht raus.)

 

REF:

Es ist so weit: Die Welt geht endlich unter.

Bleibt keine Zeit, also setz dich hin und schau ihr zu.

(Schau ihr einfach zu…)

 

STR 2:

Nur du allein feierst heut rein in den Tag, der’s Ende bringt.

Denn all der Rest weiß nichts von dem Fest, bis das letzte Lied verklingt.

Nur dir ist bewusst, nach heute ist Schluss, also schau dich nochmal um

auf dem kleinen Planet, den die Menschheit belebt – ist es wirklich schade drum?

(Ist es schade drum?)

 

REF

 

STR 3:

Wer hätte gedacht, dass heute Nacht wirklich jedes Licht ausgeht?

Für all die Probleme, Ideen und Pläne ist es jetzt halt schon zu spät.

Nur gut, dass die Leute nicht wissen, dass heute der letzte Abend ist.

Also schweifst du entspannt mit dem Blick übers Land, bis du selbst nicht mehr da bist.

(Bis du selbst nicht mehr da bist.)

 

REF

 

SOLO

 

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